Montag, 7. Oktober 2013

Meine erste Woche im phaeno!

Nach fast fünfzehn Jahren als Ausstellungsleiter im Technorama in Winterthur habe ich heute meine erste Woche als Geschäftsführer des phaeno hinter mir. Hier bin ich also nun, der "Neue".

Nun ja, es waren ja nicht meine ersten Tage im phaeno – nur eben in meiner neuen Funktion. Ich konnte viele meiner neuen Kollegen im Team schon im September kennenlernen und das phaeno ausgiebig beschnuppern. 


meine Lieblingsperspektive - in Beton gegossene Dramatik
Und dann eben die erste "echte" Woche ... was für eine Woche. Auf meinem ersten Arbeitsweg zum phaeno fing es an: Im Radio lief gerade noch die Nachricht von der „Insolvenz“ der USA, da teilte mir die Parkhausschranke in einem Anfall von Realitätsverlust mit, dass ich schon drinnen wäre (und mein Ticket daher für eine Einfahrt nicht gültig wäre ... die Schranke blieb zu ...). Kaum betrat ich danach das Büro, zeigte auch der phaeno Mailserver neurologische Störungen – kein Anschluss unter dieser Mailadresse! Das fing ja gut an ...

Aber damit begann auch meine erste Lehrstunde im phaeno – die Mitarbeiter bogen unaufgeregt, kompetent und schnell alles wieder gerade! Überhaupt, das Team im phaeno: Neben dem schon gesagten "Geradebiegen" konnte ich erleben, wie gemeinsam daran gearbeitet wird, den Gästen einen möglichst perfekten Besuch zu bereiten. Die Fröhlichkeit und Leichtigkeit, die dabei zu spüren war, zeigte mir, wie professionell das Team arbeitet. Da hat mein Vorgänger, Herr Dr. Guthardt sein Feld wirklich sehr gut bestellt, danke dafür! 

„Der Chef und sein Team!“
Meine erste Woche im phaeno? 
Es war aufregend, neu, vieles noch ungewohnt, manches schief gelaufen (... reden Sie mal mit einer unerbittlichen Parkschranke ...) – und doch war gleichzeitig vieles vertraut, ich habe ich mich bei und vor allem mit dem neuen Team sehr wohl gefühlt und so Vertrauen darin gewonnen, dass ich mit solch einer Unterstützung den kommenden Wochen, Monaten und Jahren mit viel Freude und Zuversicht entgegensehe! 

Ich freue mich, hier zu sein! Und irgendwann ... der "Alte" zu sein.

Kommentare:

  1. Oh Gott nein Herr Junge, Sie werden doch hoffentlich nicht der "Alte"...! Schön ist es, dass Sie langsam ankommen! " IHR" Team freut sich auf jeden Fall über die zukünftige gemeinsame Arbeit!!!!!!!!!!!!!!

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  2. Dem möchte ich mich hier gerne anschliessen! :-)

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