Montag, 4. November 2013

Wie macht sich Robo als Fotomodell?

Sollte man nicht denken, ein Roboter ist ein entspanntes Fotomodell? Vielleicht habe ich diesmal auch einfach zu viel von Robo verlangt. Er wollte einfach nicht so recht auf mich hören.
 

Ziel war es, genau dieses Foto nachzustellen, aber mit Weihnachtsmannmütze (für Werbemaßnahmen für das Weihnachtsprogramm):
 



Worauf war also zu achten:
-    Robo muss freundlich und etwas zur Seite gucken.
-    Robo muss die Arme heben, bitte genau so!
-    Die Expanding Sphere im Hintergrund muss leicht geöffnet sein.
-    Das Licht muss pink-rot sein.
-    Die Mütze darf nicht herunter fallen.
 

Zu viel verlangt? Mein Kollege Davy meinte, dies sei kein Problem. Schließlich kann man den Robo ja auch fernsteuern, er ist eben ein Roboter. Nun ja, ganz so leicht war es dann doch nicht. Wir wählten den Modus „eine Person nachahmen“. Da wir alle um ihn herum standen, wurde er jedoch etwas verlegen und wusste nicht genau, wem er denn folgen sollte.
 

Und die Sphere kann man auch nicht anhalten, sie geht immer auf und zu. Aber wenigstens das Licht hatte fast immer die gewünschte Farbe. Am einfachsten war noch die Mütze. Ich habe sie mit Tesafilm festgeklebt.
 

Ein Wunder, dass es am Ende doch klappte:
 



Dann nutzten wir das Set gleich noch für ein weiteres Thema: phaeno wird 8! Das mochte Robo aber auch nicht. Erst versteckte er sich hinter den Luftballons, dann fuchtelte er wie wild mit ihnen herum.
 


Schließlich konnten wir ihn doch noch überreden zu kooperieren. Hier das Ergebnis:



Da können phaeno Geburtstag und die Weihnachtszeit ja kommen! Einen lieben Dank auch an den Fotografen Matthias Leitzke und meinen Kollegen Davy.

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