Montag, 24. Juni 2013

Sommernacht im phaeno – Der musikalische Sonnenuntergang

Eher ein Sonnenaufgang war es, als ich schon von weitem das illuminierte phaeno sah und die ersten elektronischen Klänge hörte! Ich bin aufgeregt!



1 Uhr am Sonntagmorgen, oder besser mitten in der Nacht, eine Stunde Schlaf und das Ende der Party ist noch nicht in Sicht. Ich komme erst einmal an und verschaffe mir einen Überblick über die einzelnen Locations, in jeder wird eine andere tolle Musikrichtung angeboten. Teilweise kein Durchkommen, volles Haus, so haben wir es uns gewünscht. 


Ich bin zur Betreuung der Party gekommen und werde meinen Kollegen, der nun auch schon seit dem Mittag vor Ort ist, ablösen. Bisher läuft alles wie am Schnürchen, der Partyhöhepunkt ist erreicht. So viele tanzende und sehr gut gelaunte Nachteulen auf einem Haufen, das macht Spaß! 


Gegen 5 Uhr ist das Ende erreicht, die Sonne ist aufgegangen und die letzten Partyanimals verlassen das phaeno gen Bett. Ich bleibe noch. Unsere fleißigen Abbauhelfer und die Putzkolonne stehen in den Startlöchern und beginnen damit das phaeno wieder für die Tagesbesucher klar Schiff zu machen. 

10 Uhr, das phaeno öffnet die Pforten, die ersten Familien strömen rein, wir sind fast fertig! 12 Uhr, ich bin auch fertig! Kaum zu glauben, das hier vor wenigen Stunden noch 1700 Leute Party gemacht haben. phaeno – da staunst du!

Montag, 17. Juni 2013

Erleben, interviewen, aufzeichnen: Jungjournalisten mit viel Energie im phaeno


JungjournalistInnen aus ganz Deutschland

Wenn zahlreiche Jungjournalistinnen und Journalisten von Schülerzeitungen aus ganz Deutschland phaeno besuchen, liegt viel Energie in der Luft – trotz manch weiter Anreise. Die Exponatewelt wurde sofort erobert. 

Zugegeben, seit meiner Schülerzeitungszeit hat sich zumindest technisch sehr viel verändert. Die SchülerInnen hatten einen ganzen Fundus an technischem Equipment mit dabei. Vom Smartphone über Tablet-PCs, bis zu tollen Aufnahmegeräten und modernen Kameras war alles vorhanden. Ich war total beeindruckt von der Professionalität mit der die Redakteure mit der Technik umgingen und oft auch schon sofort Notizen eingaben. Zugeben den einen oder anderen Block sah man auch noch. Doch das Eigentliche war ähnlich geblieben: Die Neugier nach Neuem. 

Die SchülerInnen waren top vorbereitet und hatten mehrere Interviewtermine vorher schon ausgemacht. Der Leiter der Ausstellung durfte genauso Rede und Antwort stehen wie der Direktor des phaeno. Und man kam ins Staunen. Eigentlich sind viele Besucher nach ein paar Stunden schon sehr ausgepowert. Nicht so die Journalisten. Kurz vor der Show interviewten sich einige noch schnell selbst über ihre Eindrücke. 

Best-of-Show im phaeno

Dann ging es schon weiter in die Best-of-Show, die begeistert mit verfolgt wurde. Mit viel Humor nahmen es die Journalisten auch gerne in Kauf, dass sie ab und zu mal richtig auf den Arm genommen wurden. Der Abend klang dann fröhlich bei einer Partie Golf im phaeno aus. Und auch hier wurde noch viel Ehrgeiz gezeigt. Hut ab! Jetzt warten wir gespannt auf die ersten Zeitungen, Blogs….


Minigolf in der Ausstellung - eine große Überraschung

Montag, 10. Juni 2013

Videodreh für die 4. Ausgabe der phaenostories in 2013

Am Freitag habe ich zum ersten Mal einen Videodreh mit Schulkindern betreut. Man mag erwarten, dass es anstrengend wird, die 5.-Klässler im Zaum zu halten oder ihnen rüber zu bringen, was sie tun sollen. Nun, mit „meinen“ Acht was es super entspannt.


Sie kannten phaeno schon gut und waren deswegen kaum abgelenkt, sie konnten auf Zuruf Spaß haben und stritten sich nicht, wer als erster dran kommen soll.

Sie sollten u. a. den Brückenbogen gemeinsam aufbauen. Am Anfang klappte dies nicht so gut und nachdem es dann doch vollbracht war, fragten sie, ob sie es nicht noch einmal probieren dürften, diesmal ohne Fehler. Kleine Perfektionisten eben. Natürlich durften sie. (Wir erzählten ihnen nicht, dass wir sowieso vorgehabt hatten, sie zweimal den Bogen aufbauen zu lassen.)


Am Ende konnten wir, Thomas von den wobstories und ich, in nur einer Stunde Dreh alle Szenen filmen, die wir vorgesehen hatten. Jetzt bin ich gespannt, wie das Video wird. Danke nochmal an Lukas, Leon, Michelle, Jonas, Marc, Lea, Sarah und Fabienne und ihren Lehrer Herrn Winter.


PS: Das Video gibt es bald hier. Es geht in ihm übrigens um Robo’s Lieblingsexponate. Welches sind denn Ihre Lieblingsexponate?

Nachtrag: Das Video ist fertig und hier zu sehen: http://youtu.be/8fIdYS_mCs4

Montag, 3. Juni 2013

Robo ist krank

Können Roboter krank werden? Natürlich. Mein geliebter Robo hat sich einen Muskel angerissen.
Tatsächlich hat sein pneumatischer Schlauch im linken Oberarm ein Loch, so dass er ihn nicht mehr ordentlich heben kann. Die Kollegen bauten ihn aus und schalteten Robo komplett ab.

Wie schaut es mit einem Ersatzteil aus? Ist bestellt. Muss allerdings in England, Robos Heimat, beschafft werden und kann natürlich nicht eben mal so schnell geliefert werden. Robo ist schließlich kein Serienauto, Ersatzteile sind nicht alle eben mal auf Lager.

Einen großen Dank an die Kollegen, dass sie Robo vorübergehend so reparieren konnten, dass er wieder angeschaltet werden konnte. Seine Bewegungen sind jedoch noch nicht wieder normal.

Unsere Kollegen sind voller Hoffnung, dass es nicht mehr lang dauert, bis das Ersatzteil eintrifft. Und dann ist Robo wieder wie neu.