Dienstag, 10. Juni 2014

Wie sieht Pi aus? – Ein Besuch im Mathematikum in Gießen

Lebensweisheiten, alte Bekannte und wie Pi aussieht – Kevin und Swen nutzten Ihren Aufenthalt auf der Landesgartenschau in Gießen (Blogeintrag hier), um sich das Mathematikum anzuschauen. Hier ein paar Eindrücke von den beiden.
 

Mal seh’n was die Kollegen so haben. Nach kurzem Fußmarsch sind wir auch schon da.
 

Profi-Tipp: das ist nur der Seiteneingang.
Im Haus angekommen hat man direkt ein angenehmes Flair verspürt. Die Räume sind groß und hell und über 3 Stockwerke ist hier alles Mögliche zum Thema Mathematik leicht verständlich dargestellt. Manche Sachen waren sehr schön in Szene gesetzt, beispielsweise eine Pi-Illustration:
 

Pi mal anders.
Und manche machten einfach nur viel Spaß:
 

Gar nicht so einfach, das Foto richtig zu treffen. Eigentlich sollte Swen schweben.
Und als wir so durch die Flure wanderten bemerkten wir…das haben wir auch! Einige Exponate sind auch im phaeno zu finden, so haben wir uns gleich heimisch gefühlt und die Partnerschaft der Science Center war spürbar. Insbesondere bei der letzten Sonderausstellung „Mathe x anders“ haben phaeno und das Mathematikum viel zusammengearbeitet.
 

Die Kegelschnitte kommen uns bekannt vor.
Schattenformen sind auch zugegen!
Auch ein Exponat, das wir so ähnlich mit auf der Landesgartenschau hatten, gab es im Mathematikum: die Brachistochrone.
 

Welche Kugel kommt als erste unten an?
Und zum Abschluss haben wir noch eine unfassbar wichtige Lebensweisheit für euch. Nahezu philosophische Perfektion und Grazie liegen in der Wortwahl, wie sie ein Dichter nicht besser hätte formen können:
 

Per Zufallsprinzip entstehen Lebensweisheiten im Mathematikum.
Tooraloo!
 

Bis zum nächsten Mal!

Wer mehr erfahren will: http://www.mathematikum.de/
 

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