Montag, 20. Oktober 2014

Meine Zeit in der phaeno Werkstatt

Michelle war für einige Monate unsere Praktikantin in der phaeno Werkstatt. Sie setzte sich bewundernswert souverän als einzige weibliche Person in unserer „männlichsten“ Abteilung durch. Und sie ermöglicht hiermit auch uns einen kleinen Einblick:

Hallo, ich bin Michelle und ich war bis Ende September die Praktikantin in der Werkstatt. Ich habe das Praktikum als Vorpraktikum für mein zukünftiges Studium (Integriertes Design) gemacht. Auf die Werkstatt im phaeno bin ich gekommen, weil ich vorher schon im phaeno Bistro gearbeitet habe.

Besonders gut an „meiner“ Werkstatt ist, dass sie sehr vielseitig ist. Wenn ich z. B. in einer Tischlerei gewesen wäre, hätte ich nur viel über Holzverarbeitung gelernt. Hier aber habe ich Peter für Metallverarbeitung, René und Hans-Werner für Holzverarbeitung und Mark und Josef für die Elektronik!

Die Jungs haben ihre Reparaturaufträge zu erledigen (auf der Fläche, in der Werkstatt oder im Lager) und ich ging dann immer spontan mit einem von ihnen mit. Ich versuchte immer so weit wie möglich zu helfen und ich denke, dass es mir auch ganz gut gelungen ist, mich nützlich zu machen.


Die Bowlingballkanone konnte ich inzwischen auch allein reparieren.
Nur an die großen Maschinen in der Werkstatt durfte ich nicht heran. Trotzdem haben die Jungs mir ihre Maschinen erklärt und ich weiß jetzt, wie man mit ihnen arbeitet.

Hier erklärte Peter mir die Drehbank.
Am aufregendsten ist es, wenn man mit dem Steiger hoch in das Dachtragwerk fährt. Da war ich jedes Mal nervös, weil es schön schwankt, wenn man sich auch nur ein bisschen bewegt.  Das ist aber auch sehr spaßig… und man gewöhnt sich dran!


Ein „Hallo“ von mir aus luftiger Höhe während Mark schwer beschäftigt die Scheinwerfer ausrichtet.
Im Allgemeinen hat mir wirklich alles Spaß gemacht und ich werde das phaeno und die Werkstatt sehr vermissen.

Vielleicht kommst du ja nochmal wieder? Danke Michelle für die Einblicke.

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