Montag, 30. Juni 2014

Die gelben Telefonzellen

Zwei Mädchen laufen freudig durch die Ausstellung: „Guck mal, Telefonzellen!“ Ich freue mich. Cool, dass sie noch wissen, was das ist. Ich habe gelbe Telefonzellen dieser Art außer im phaeno schon lange nicht mehr gesehen.
 

Silja, die Tochter einer Kollegin, telefoniert mit ihrem Großvater.
Tatsächlich sind die zwei Telefonzellen im phaeno miteinander verbunden, man telefoniert sozusagen miteinander, kann aber gleichzeitig auch seine eigene Stimme hören. Dabei haben die zwölf großen Tasten der Telefone keine Nummern zum Wählen, sondern aktivieren verschiedene Stimmenverzerrer. So heißt das Exponat passend „Alien Voices“.
 

Wie hört sich meine Stimme wohl am besten an?
Seine eigene Stimme zu hören, ist für die meisten schon komisch. Lustig wird’s, wenn sie dann vom Telefon verzerrt wird. Mir gefällt „rückwärts“ am besten. Ich versuche dann immer, die Wörter selbst rückwärts zu sagen, um sie dann vorwärts zu hören. Das ist gar nicht so leicht und klappt bei mir bisher nur bei „Hallo“ bzw. „Ollah“ ganz gut.
 

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Die Telefonzellen sehen außen genauso aus wie die Originale von der Telekom. Erst kürzlich wurde wieder ein Ersatzteil von der Telekom beschafft. Da haben sich die Mitarbeiter gefreut zu hören, dass bei uns diese Telefonzellen noch im Einsatz sind und fragten, wie es den beiden bei uns geht. Gut natürlich. Wir kümmern uns um sie.
 

Ich beobachte immer wieder gern, wie viel Spaß die Besucher, insbesondere Kinder, mit den beiden Telefonzellen haben und hoffe, dass sie uns weiterhin nicht nur als Spaß bereitendes Exponat, sondern auch als Erinnerung an die Zeit, als es noch an jeder Ecke mindestens eine von ihnen gab, erhalten bleiben.
 

Da kann man nicht wiederstehen: Hörer in die Hand und losgequatscht. Foto: Lars Landmann
Als meine Kollegin diesen Text zur Korrektur las, erinnerte sie sich gleich, dass sie noch eine kennt. Hier der Beweis:
 

Es gibt sie tatsächlich noch!
Außerdem hatte sie gehört, dass in England Telefonzellen als Bibliothek umfunktioniert wurden:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1232331/The-red-phone-box-Britains-smallest-library.html
 

Schick. 

Montag, 23. Juni 2014

Das Geheimnis von Cone 3

Die Tiefgarage des phaeno hat ein Dachfenster! Das glauben Sie nicht? Hier der Beweis:
 

Ein außergewöhnlicher Ausblick.
Und so sieht das Ganze von oben aus:

Loch im Dach?
Dieser Cone geht von der Tiefgarage bis zum Dach des phaeno und ist oben offen. Die Ausstellungshalle und teilweise auch das Dach des phaeno werden durch mehrere dieser kegelartigen Baukörper (Cones) getragen. Jeder Cone ist ein Unikat. Dieser hier ist eben hohl und verbindet das phaeno in klaren Nächten mit dem Sternenhimmel. Mir gefällt der Ausblick am besten, wenn tagsüber Schäfchenwolken vorbeiziehen.

Ich blickte das erste Mal hinauf, als eine Kollegin mir die Architektur des phaeno erklärte. „Was glaubst du, wie hoch ist die Öffnung von wo wir jetzt stehen entfernt?“, fragte sie. Ich schätzte zwei Stockwerke. Wie falsch ich damit lag. Es sind tatsächlich rund 5 Stockwerke! Unglaublich.

Aber ja, wenn man bedenkt, dass Cone 3 „quer“ durch die Ausstellung geht, dann muss das wohl stimmen.


Von der Ausstellungsfläche sieht man den Cone 3 vom Erdgeschoss bis zum Dach.
Der Cone ist unten in der Tiefgarage eher unauffällig, man ahnt nicht, was sich in ihm verbirgt. Er ist aber frei zugänglich und leicht zu finden. Einfach mit den Kassenautomaten am phaeno Eingang im Rücken ca. 30 Meter in die Tiefgarage hineinlaufen und schon steht man direkt vor einem der zwei Durchgänge in den Cone.

Unauffällig von außen, aber mit spannendem Innenleben!
Wenn Sie also mal wieder in der Tiefgarage des phaeno sind (oder auch nur in der Nähe), dann besuchen Sie doch mal den Cone 3 und riskieren Sie einen Blick nach oben! Es lohnt sich!

Montag, 16. Juni 2014

Wie baut man ein Riesen-Mobile?

Sie schweben im phaeno - die Mobiles „Steep Slope“ und „Large White Carpet“ von Tim Prentice und David Colbert. Sie bewegen sich fast schwerelos im leichten Luftstrom: Die Mobiles Steep Slope und Large White Carpet ergänzen die Sonderausstellung „Lufffft – federleicht und tonnenschwer“. Aber wie haben sie den Weg ins phaeno gefunden?
 

Das Mobile Steep Slope im phaeno.
Die Mobiles wurden in mehreren Einzelteilen gut verpackt in Styropor und Holz per Luftfracht angeliefert. Zum Aufbau flog David Colbert extra aus den USA nach Deutschland. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl setzte er die Mobiles zusammen. Zuerst arbeitete er an Steep Slope.

Steep Slope wurde in mehreren „Lappen“ in Styroporkisten geliefert.
Nacheinander wurden sie an die Stangen gehängt…
… und miteinander verknüpft.
Als es fertig war, wurde Steep Slope über den Krater neben den Feuertornado gehängt und erhielt neben farbigem Licht auch noch zwei Ventilatoren, so dass es sich immer ein wenig bewegt.
 

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Das zweite Mobile Large White Carpet hat eine ganz andere Form und entsprechend musste es auch anders zusammengesetzt werden.
 

Large White Carpet kam in dieser großen Holzkiste.
Im Grunde war das Mobile in vier große und viele kleine Teile zerlegt. Zuerst wurden die vier großen Teile aufgehängt. Schwupps sah es schon fast fertig aus. Aber die vier Teile wurden noch mit kleinen einzelnen Quadraten verbunden. Jedes Teil musste Colbert dabei einzeln einsetzen. Dies forderte Geduld und eine ruhige Hand.
 

Die vier großen Teile wurden in ihrer Mitte durch einzelne Quadrate  miteinander verknüpft.
Die einzelnen weißen Platten sind durch Drähte auf ganz raffinierte Weise miteinander verbunden. Projektleiter Dr. Christof Börner nannte die Drähte nur „die Ohrringe“. Mich verleiteten sie zum Anstupsen. Zu schön, alles bewegte sich in einer Wellenform wie eine LaOla mit.
 

Die „Ohrringe“.
Schließlich wurde der Large White Carpet nach oben an die Decke gehängt und zum Test wurde ein kleiner Ventilator aufgestellt.
 

Test bestanden, Mobile bewegt sich im Luftstrom.
Jetzt hängt der Large White Carpet über dem Shop direkt neben der Sonderausstellung „Luffffft – federleicht und tonnenschwer“ und dort pustet und windet es in allen Ecken. So entstehen schönste Wellenbewegungen.

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Die Mobiles sind so konstruiert, dass sie sehr leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen sind. Technisch würde man laut Dr. Christof Börner sagen: „Sie sind sehr schwach stabil.“ Dieser fragile Aufbau erfordert viel Erfahrung und viel Ausprobieren. Durch den leichtesten Luftstrom bewegen sich die Mobiles, aber kehren auch wieder in die ursprüngliche Form zurück.
 

Im phaeno gibt es viele sogenannte Artworks, also Exponate, die eine Verbindung von Naturwissenschaft und Kunst meistern. Mit den beiden Mobiles von Tim Prentice und David Colbert sind für die Zeit der Sonderausstellung „Luffffft – federleicht und tonnenschwer“ zwei weitere hinzugekommen.

Dienstag, 10. Juni 2014

Wie sieht Pi aus? – Ein Besuch im Mathematikum in Gießen

Lebensweisheiten, alte Bekannte und wie Pi aussieht – Kevin und Swen nutzten Ihren Aufenthalt auf der Landesgartenschau in Gießen (Blogeintrag hier), um sich das Mathematikum anzuschauen. Hier ein paar Eindrücke von den beiden.
 

Mal seh’n was die Kollegen so haben. Nach kurzem Fußmarsch sind wir auch schon da.
 

Profi-Tipp: das ist nur der Seiteneingang.
Im Haus angekommen hat man direkt ein angenehmes Flair verspürt. Die Räume sind groß und hell und über 3 Stockwerke ist hier alles Mögliche zum Thema Mathematik leicht verständlich dargestellt. Manche Sachen waren sehr schön in Szene gesetzt, beispielsweise eine Pi-Illustration:
 

Pi mal anders.
Und manche machten einfach nur viel Spaß:
 

Gar nicht so einfach, das Foto richtig zu treffen. Eigentlich sollte Swen schweben.
Und als wir so durch die Flure wanderten bemerkten wir…das haben wir auch! Einige Exponate sind auch im phaeno zu finden, so haben wir uns gleich heimisch gefühlt und die Partnerschaft der Science Center war spürbar. Insbesondere bei der letzten Sonderausstellung „Mathe x anders“ haben phaeno und das Mathematikum viel zusammengearbeitet.
 

Die Kegelschnitte kommen uns bekannt vor.
Schattenformen sind auch zugegen!
Auch ein Exponat, das wir so ähnlich mit auf der Landesgartenschau hatten, gab es im Mathematikum: die Brachistochrone.
 

Welche Kugel kommt als erste unten an?
Und zum Abschluss haben wir noch eine unfassbar wichtige Lebensweisheit für euch. Nahezu philosophische Perfektion und Grazie liegen in der Wortwahl, wie sie ein Dichter nicht besser hätte formen können:
 

Per Zufallsprinzip entstehen Lebensweisheiten im Mathematikum.
Tooraloo!
 

Bis zum nächsten Mal!

Wer mehr erfahren will: http://www.mathematikum.de/
 

Montag, 2. Juni 2014

Kevin und Swen in Gießen – phaeno auf der Landesgartenschau

Unsere Kollegen Kevin und Swen waren wieder im Auftrag des phaeno unterwegs, diesmal auf der Landesgartenschau in Gießen. Das Mathematikum Gießen hatte mehrere Science Center zur Veranstaltung Wissen findet Stadt über das Himmelfahrtswochenende eingeladen.
 

28. Mai 2014

Es gießt in Strömen, zum Glück fahren wir nach Gießen.

Der Sprinter ist voll geladen, uns erwartet ein Wochenende auf der hessischen Landesgartenshau. Wir sind sehr gespannt und bereit! Auch wenn das Wetter noch nicht so Bock hat, wir haben umso mehr!

 

Erster Halt nach 2,5 Stunden Fahrt
 

Regen, Baustellen und ein ständig kämpfendes Auf und Ab in den Kasseler Bergen liegen hinter uns und unsere nette Navi-Stimme “Steffi” sagt, dass wir noch ne knappe Stunde brauchen, bis wir beim Hotel sind. Erstmal kurz ne kleine Pause und ne Dose Coke an der Hasselberger Raststätte, und auf geht’s weiter Richtung Gießen.
 

Ankunft Gießen!
 

Nach 4 Stunden Fahrt sind wir angekommen und unser Gefährt steht! Das Wetter ist ekelhaft grau, es nieselt aber wir sind relativ fit. Nun stehen wir mit nem Münchner Kennzeichen (Mietwagen) aus Wolfsburg in Gießen. Yeah! Ab geht’s zum Einchecken ins Hotel!

Hotel
 

Eine wirklich seeeehr hessische Dame am Empfang hat uns begrüßt und uns die Zimmerschlüssel überreicht. Die Zimmer sind recht nett eingerichtet und wir haben uns erstmal kurz frisch gemacht.
 

Das passt!
Nun geht’s noch zum Mathematikum, ebenfalls einem Science Center! Mal seh’n was die Kollegen so machen! Wie es dort war, gibt es nächste Woche im phaeno Blog zu lesen.

29. Mai 2014
 

Der nächste Morgen
 

Tag 2 bzw. Tag 1 der Messe bricht an. 5:45 ist die Nacht vorbei.
 

Wir bereiten uns vor und packen unsere Sachen. Nach einem kurzen Frühstücksbuffet inklusive Omelett und Bacon gehen wir vor das Hotel und entdecken unseren “kleinen” Sprinter halb zugeparkt. Dank unserer perfekten Kommunikation konnten wir uns aber auch aus dieser Lage befreien und kamen nach wenigen Minuten bei der LaGa an. Mal sehn wie das Aufbauen klappt!
 

Om nom nom!
Aufbau abgeschlossen, Tore offen!
 

Es ist kurz nach 10, die Landesgartenshow und unser Areal mit dem Motto “Wissen findet Stadt” ist zugänglich. Wir erwarten heute, auf Grund des Feiertags und des eher ekligen Wetters noch nicht so viele Besucher, doch wer weiß, vielleicht werden wir ja noch überrascht!

Nach knapp anderthalb Stunden haben wir unseren gesamten Stand aufgebaut und zwei nette Mitarbeiterinnen des Mathematikums von einem der Nachbarstände haben uns Kaffee (und für Swen Milch ;) ) gebracht.
 

Unser Sprinter, vollgepackt mit tollen Sachen die das Leben schöner machen ;)


Unser Zelt, noch leer.
Und zusammen ergibt das:

Zelt fertig!

Unser “Gelände”: 




Erste Stunde
 

Tatsächlich trudeln einige in Kapuzen eingepackte und mit Regenschirmen bewaffnete Besucher über die Plätze und plötzlich ist es rappelvoll in unserem Zelt. Die Leute lassen sich vom Prickler begeistern und auch der Brückenbogen, der zur Teamarbeit einlädt, lockt Familien und gerade Kinder zur ehrgeizigen Erbauung an. Auf einmal wird es mit 15 Gästen im Zelt gemütlich!

Der erste Tag ist fast geschafft.
 

Das Wetter ist der große Feind heute. Es regnet den ganzen Tag, teilweise sind Zelte überflutet, wir stehen noch relativ gut da. Aber es tropft im Zelt.

Trotzdem sind viele Besucher unterwegs und das Hauptziel wird permanent erreicht, die Gäste gehen grinsend und mit Flyern in der Hand aus unserem Zelt.
 

Noch knapp anderthalb Stunden dann haben wir den ersten Tag geschafft.
 

Das Problem des Tages: Nässe!
Review Tag 1
 

Wie bereits erwähnt: Nass, kalt, ungemütlich. Wir hoffen auf besseres Wetter. 

Besuchertechnisch war es heute allerdings völlig in Ordnung. Es gab kaum Momente in denen niemand in unserem Zelt war. Wir hatten alle Hände zu tun und viele intensive Gespräche. Dass nicht alle Gäste gleichzeitig kamen hatte den Vorteil, dass man super mit den einzelnen Leuten individuell reden, ganze Familien bespaßen oder kleine Wettbewerbe starten konnte.
 

Um 18:20 ist dann auch der letzte Herr aus unserem Zelt verschwunden und die Schotten wurden dicht gemacht. Nach einem kleinen Zwei-Kilometer-Marsch kamen wir wieder im Hotel an. Nun wird die Abendplanung in Angriff genommen. Hunger! Der Tag war anstrengend aber verlief alles in allem positiv!
 

Mal sehen wie es morgen wird und ob die Sonne auf uns herab lächelt.

30. Mai 2014
 

Tag 2 Start
 

Um 9:15 kamen wir am Messegelände an, öffneten unser Zelt und entdeckten eine gigantische Pfütze im Zelt, einen verschlammten Brückenbogen und Wasserflecken auf nahezu allen Exponaten.
 

Das Böse! In liquider Form!
Das große Putzen und Vorbereiten wurde sofort begonnen und nach fast einer dreiviertel Stunde waren wir bereit für die Besucher. Jetzt muss nur noch die Sonne scheinen und die versprochenen 17 Grad Wärme liefern die uns hoffentlich etwas trocknet.
 

Hoffentlich!
Halbzeit am zweiten Tag. 

Um kurz nach Elf wurde unser größtes Problem behoben:
 

Der Engel mit dem Kieslaster.

Heute werden wir regelrecht überlaufen, kein Augenblick vergeht an dem nicht jemand gerade geprickelt, die Brachistochrone bewundert oder der Brückenbogen gebaut werden.
 

Tag 2 Rückblick
 

Ab 14:27 war die Welt in Ordnung! Die Sonne kam raus und somit auch noch mehr Besucher. Wir haben den Brückenbogen nach außen verlegt und auch die Bernoulli-Schläuche ab und zu mit Gästen unter freiem Himmel ausprobiert. Da macht das Ganze noch viel mehr Spaß! 


Brückenbogenbauen endlich im Freien!
Nun konnten wir auch mal das Zelt verlassen. Foto Mathematikum
Mal sehen wie Tag 3 wird!
 

31. Mai 2014

Tag 3, sonniger Start!
 

Heut ist das Wetter atemberaubend gut! Die Sonne scheint, es ist warm und wir haben so richtig Bock! Auch das Zelt ist inzwischen trocken, und der letzte Muff wurde rausgepustet.
 

Mal sehen, was der Tag uns heute so bringt!
 

Tag 3, mittendrin
 

Ein schöner sonniger besucherreicher Tag, es ist unfassbar viel los. Die Leute sind begeistert und unser Stand ist tatsächlich permanent voll! Auch an den anderen Science Center Ständen platzt das Zelt. Wir haben alle Hände voll zu tun und das macht einen heiden Spaß!
 

Und das ist nur mittelmäßig gefüllt!
Es wird gerätselt.
Sehr interessant wie viele Menschen schonmal einen Weidezaun angefasst haben und sich mit dem Argument “ach ich kenn Strom” vorm Prickeln drücken wollten ;). Aber auch die haben wir motiviert es mal auszuprobieren.

Hier mal eine Gruppe von ungefähr 10 Mutigen.

01. Juni 2014

Der letzte Tag bricht an.

Heute stellen wir uns einer Mammutaufgabe. Sonntags soll es am vollsten sein. Und unsere Schicht wird heute locker 12 Stunden lang sein.

Um viertel vor 10 kommen wir am Gelände an und bereiten alles vor, legen Flyer nach, putzen die Exponate und sortieren Stifte und Luftballons für große und kleine Besucher.
 

9:50 noch ist alles super :)
Na dann! Auf geht’s!
 

Tag 4, die ersten Stunden
 

Das Wetter ist heut sehr wechselhaft, von kühl und bewölkt bis kräftig sonnig war in den letzten 5 Stunden alles vorhanden.
 

So langsam sind wir schon ziemlich erschöpft, täuschen aber keine Müdigkeit vor und geben immer noch alles! Nicht mehr lang, dann ist es geschafft. Noch knappe 5 Stunden dann können wir mit dem Einpacken, Sichern und Verstauen der Exponate beginnen.
 

Trotz wechselhaftem Wetter geht’s im Freien weiter.
Der letzte Tag. Rückblick.
 

Wir haben es geschafft! Heureka!
 

Die Landesgartenschau Hessen liegt hinter uns, tausende Besucher sind glücklich durch unser Zelt gegangen, etliche Flyer, Luftballons und Kugelschreiber wurden verteilt.
 

Wir haben laut den Gästen einen super Job gemacht, konnten viel Neues zeigen und erklären und haben nette und sehr interessante Menschen kennengelernt!

Nach zehneinhalb Stunden verließ der letzte Besucher unseren Stand und wir konnten mit dem Packen beginnen. 


Puuh, das ist echt anstrengend!
Um viertel vor zehn haben wir’s endlich geschafft! Jetzt fahren wir noch zum Hotel und hoffen einen Parkplatz in der Nähe finden zu können! Noch einmal schlafen und morgen treten wir die Heimreise an! 

2. Juni 2014
 

Wieder in Wolfsburg!
 

Abschließend noch ein paar Worte:

Das “Wissen findet Stadt”-Wochenende der Hessischen Landesgartenschau war sehr gelungen. Unzählige Besucher ließen sich von Science Centern und diversen Shows auf der naheliegenden Bühne bezaubern und beeindrucken!
 

Wir hatten trotz des schlechten Wetters zu Beginn viel Spaß und ein paar schöne Tage.
 

Wir hoffen euch hat unser kleiner Bericht gefallen, bis vielleicht zum nächsten mal!
 

Mit einem lachenden und einem gießenden Auge verlassen wir Hessen und mit dem Spruch: Tschüüüüss!
Swen Unglaube und Kevin Keller