Montag, 29. Dezember 2014

Tschüss, farewell und à bientôt – 3 kleine Anekdoten zum Abschluss

Liebes phaeno,

es ist so weit, ich verlasse dich aus persönlichen Gründen. Aber wir sehen uns wieder. Ich werde dir privat treu bleiben und dich besuchen kommen. Ich freu mich schon, auf die Ausstellungseröffnungen im nächsten Jahr, auf die After Dark-Abende und sicher werde ich auch noch andere Gelegenheiten/Gründe finden, vorbei zu schauen.

Zum Abschluss hier drei kleine Anekdoten meiner Zeit im phaeno:


Die Geschichte der Eierkuchen

Meine Kollegin Andrea kam eines Morgens zu mir, und bat mich, mit ihr ein Experiment für Ostern zu testen. Sie schreibt regelmäßig kleine Artikel für eine Wolfsburger Zeitung, in der sie Familien Anregungen für Experimente für zu Hause gibt. Jetzt wollte sie gern darüber schreiben, dass man ein rohes Ei dazu bewegen kann, auf der Spitze zu stehen, indem man es kräftig schüttelt.

Als ich am Abend nach Hause kam, nahm ich also ein Ei aus dem Kühlschrank und probierte zuerst, es so wie es war auf die Spitze zu stellen. Klappte nicht. Also schütteln, schütteln, schütteln … Der rechte Arm wurde schlapp. Weiter mit dem linken Arm … Schließlich stellte ich das Ei einige Minuten zum Ruhen zurück in den Kühlschrank.

Und dann war ich gespannt. Schaffe ich es wohl, dass es auf der Spitze steht? Ich war verblüfft. Nach ein paar Versuchen war es mir wirklich geglückt, das Ei stand einwandfrei. Nur Zufall? Also das gleiche Prozedere mit einem zweiten Ei.

Das zweite Ei brachte ich leider nicht zum Stehen. Ich bin fast verzweifelt. Schade. Experiment nicht zuverlässig geglückt. So konnte Andrea leider keinen Artikel für die Zeitung hierüber schreiben.
Aber ich gönnte mir nun trotzdem eine Belohnung! Eierkuchen!


Ich bin mit Diego Fahrstuhl gefahren!

Ich gebe zu, ich kenne vom VFL Wolfsburg kaum einen Spieler. Wie gut, dass ab und an mal einer im phaeno war, z. B. für ein Fotoshooting (Diego Benaglio) oder Interviews für Fernsehsender (u. a. Maxi Arnold). So kam es auch, dass ich eines Tages mit dem brasilianischen Fußballer Diego Fahrstuhl gefahren bin.

Geplant war ein Interview mit ihm für die Sportschau in der damaligen Sonderausstellung „Licht.Schatten.Farbe.“. Das Fernsehteam baute schon auf, wir hatten einen Teilbereich abgesperrt.  Pünktlich kam Diego zum Hintereingang des phaeno, er fuhr übrigens selbst. Er brachte noch einen Freund sowie den Pressesprecher des VFL mit. Meine Aufgabe war es, den Fahrstuhl zu bedienen, denn da es kein offizieller Eingang ist, fährt dieser nur mit einem Schlüssel.

Auf der Fahrt nach oben klärten Diego und der Pressesprecher noch ein paar Details, ich wurde nicht weiter beachtet. Aber auf der späteren Fahrt wieder hinunter sprach Diego mich an: „Ab wie vielen Jahren empfehlen Sie denn das phaeno? Mein Sohn ist zwei, wäre dies schon etwas für ihn?“ Natürlich wäre er im phaeno jederzeit willkommen, jedoch sei sein Sohn noch sehr klein... So unterhielten wir uns kurz, auf Englisch natürlich. Und ich hatte eine Anekdote nicht nur für diesen Blog.


Wie werden wohl die Fenster des phaeno geputzt?

Ungefähr zweimal pro Jahr „greift“ dieses kleine Monster das phaeno an. Es werden die Fenster geputzt. Von außen mit diesem „kleinen“ Besen. Dabei ist dieser an einer ganz ganz langen Stange befestigt.

Ich war jedes Mal wieder beeindruckt, wie die Putzmänner dieses Ungetüm bedienten, egal wie windig es war. Das erfordert richtig Kraft.

Von Innen finde ich den Besen einfach nur niedlich. Man könnte meinen, er wird von Geisterhand bedient, so wie er sich von Fenster zu Fenster bewegt und seinen Job macht.

Montag, 22. Dezember 2014

Verzaubert von der neuen Lasershow „LasAir“

Aber wie entsteht eine neue Lasershow und wer steckt dahinter? Zu diesen Fragen führte ich ein Interview mit dem Künstler Michael Ramjoué, der unsere Lasershows musikalisch und technisch entwickelt:

Bitte stellen Sie sich kurz vor.
Seit ca. 35 Jahren bin ich im Musik- und Showbusiness als Komponist, Musik- und Showproduzent und seit ca. 8 Jahren auch als Producer von Lasershows tätig. Ich bin Baujahr '54, aus dem Rheinland zwischen Düsseldorf, Köln und Aachen.

Michael Ramjoué legt letzte Hand bei der Lasershow "LasAir" an.
Für wen arbeiten Sie meistens?
Als Musikproduzent erarbeite ich Musik für verschiedene Verlage im Bereich Chill-Out- und Entspannungsmusik ebenso wie für freiberufliche Künstler. Im Showbereich trete ich oft mit eigenen Produktionen wie z. B. der „Music & Light Night“ mit verschiedenen Künstlern und für Agenturen mit Lasershows in Science Centern, Universitäten, Galas etc. auf. Inzwischen arbeite ich auch gerne mit Illuminationen und meditativen Lasershows in Kirchen.

Wie wird man „Lasershow-Künstler“?

Ich habe vor mehreren Jahren als Auftragsproduktion eine Musik für eine Lasershow-Firma produziert. Nachdem diese Firma sich dann aber schnell wieder aus dem Markt verabschiedet hatte, hatte ich sozusagen eine Musik für eine Lasershow „übrig“. Da war ich schon mit dem „Laser-Virus“ infiziert und hab nicht eher geruht, bis ich selber eine erste eigene Laseranlage hatte, mit der ich dann „üben“ konnte. Wie üblich blieb es dann nicht dabei. Die Anlage und ich wuchsen rasch mit den Anforderungen. Inzwischen ist der Bereich „Laser“ einer meiner Hauptbeschäftigungsbereiche.

Wie entwickeln Sie Ihre Ideen? Woher nehmen Sie Ihre Inspiration?

Als Musiker gehe ich hauptsächlich musikalisch an die Entwicklung einer Show heran – nicht technisch, wobei eine gute Beherrschung der Technik aber schon Voraussetzung ist. Zuerst ist immer die Musik da, bzw. wird von mir produziert. Bei eigenen Soundtracks habe ich schon beim Komponieren und Produzieren der Musik bestimmte Vorstellungen, was dazu später mit den Lasern passieren könnte.
Bei der späteren Laser-Programmierung auf die fertige Musik lasse ich mich dann von Klangfarben und Rhythmen inspirieren: Wie sieht ein bewegter „Streicher-Klangteppich“ aus, welche Farbe hat eine Taiko-Trommel (Anm. der Red.: eine große japanischeTrommel) etc.
Ziel ist es immer, vor allem rhythmisch so exakt wie möglich Töne und Laser zu synchronisieren. Dadurch entstehen zusätzlich diese spektakulären Effekte, bei denen der Zuschauer den Eindruck gewinnt, man könne Töne sehen.

Wie lange haben Sie für die Entwicklung unserer neuen Show benötigt?

Die Produktion der Musik hat sich im Vorfeld über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg erstreckt. Hier sollte ein Bezug zum aktuellen phaeno Thema "Luffffft" gegeben sein. Für die anschließende Laser-Programmierung gilt die Faustregel: Ein Tag für eine halbe bis eine Minute Show. Da man nicht non-Stopp einen ganzen 10-Stunden Tag im Laserstudio verbringen kann, bedeutet das nochmals einen Produktionszeitraum von 4 bis 6 Wochen.

Welche Besonderheiten sind im phaeno zu beachten?

Das Wissenschaftstheater im phaeno ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes. Vor allem hinsichtlich seiner asymmetrischen Bauweise, die spezielle Anforderungen an die Einrichtung der Laserprojektoren stellt und die dementsprechend möglichst auch bereits bei der Programmierung berücksichtigt werden muss. Weiterhin ist die aufsteigende Bestuhlung, bei der die Sitzreihen hoch ins Theater gehen, eine Herausforderung. Sie bedingt einen Aufbau der Lasershows von „unten nach oben“. Das heißt, die Laserprojektoren hängen knapp über dem Boden und strahlen im Theater von unten her hoch in den Zuschauerraum.

Die Laserprojektoren hängen auch aus einem anderen Grund so tief: Die Zuschuaer sollen nämlich nicht geblendet werden.
Inzwischen wurden die Projektoren installiert und ich schaute kurz im Wissenschaftstheater vorbei, um ihn bei seiner Arbeit zu beobachten. Dabei erzählte Herr Ramjoué, während er weiter seiner Arbeit nachging, dass pro Projektor erstmalig  drei Laser in rot, gelb und blau installiert wurden und alle gleichzeitig die Farbe Weiß ergeben. In den ersten Durchgängen, die vorerst ohne Nebel, durchgeführt wurden, hat man noch nicht so viel von der Lasershow gesehen. Denn durch die tiefe Lage der Projektoren, sah man in den ersten Durchläufen nur Laserstahlen, die an die Decke oder den Boden gingen. Doch auch in diesen Durchläufen konnte man schon erkennen, dass die Show nicht langweilig wird.
Denn Herr Ramjoué erwähnte, dass viele kleine Spiegel, die im Innern der Laserprojektoren eingebaut sind, Muster erzeugen. Aber jetzt genug mit der Theorie! Hinein in die Show!


Die ersten Eindrücke von der Lasershow am 20.12.2014 (Foto: Matthias Leitzke)
Ein Farbenmeer. (Foto: Matthias Leitzke)

Ich danke Herrn Ramjoué für das Interview.


Die Lasershow „LasAir“ läuft in den Weihnachtsferien bis zum 5.1.15 täglich um 13 Uhr (außer 24./25. und 31.12.14). Weitere Termine unter www.phaeno.de/shows.

Montag, 15. Dezember 2014

Wolfsburgs größter Fröbelstern - Experiment erfolgreich gescheitert

Unsere FSJlerin Katharina nahm sich Großes vor: Einen fast vier Meter großen Fröbelstern!  Ich konnte es mir kaum vorstellen und war gespannt, wie sie dies umsetzen würde. Hier das Ergebnis:

Nachdem ich in ruhigen Phasen im Büro viele kleine Fröbelsterne gebastelt habe, sind meine Kollegin Kirsten und ich auf die Idee gekommen, auch mal einen ganz großen zu basteln. Für einen Fröbelstern benötigt man 4 Papierstreifen mit dem Größenverhältnis von etwa 1:30. Im Lager fanden wir zufällig 91,4 cm breite Papierrollen, das Experiment konnte beginnen.

Als erstes wurde jedoch zur Planung und zum Ausprobieren ein „kleiner“ Stern aus 20 cm breiten Streifen gebastelt.

Der Teststern maß immerhin auch schon 80 cm.
Jetzt ging es an den großen Stern. Die ersten paar Stunden haben wir damit verbracht, die Papierbahnen auf- und abzurollen, zu messen und sie an den richtigen Stellen zu falten oder durchzuschneiden.

Jeder Streifen hatte eine Länge von 30 m.
Dann haben wir die vier Streifen zusammengesteckt, was schon aufwändiger war als man denken möchte. Man musste übrigens so gut wie alles zu zweit machen – auf den Fotos sieht man uns nur meistens alleine weil einer ja fotografieren musste.

Voller Körpereinsatz beim Zusammenstecken der Streifen.
Die ersten Schritte waren getan. Am nächsten Tag nahmen wir zunächst die flachen Spitzen am Rand in Angriff - was wieder mit viel Auf- und Abrollen der Papierbahnen verbunden war.


Die ersten Spitzen sind erkennbar.
In die Spitzen haben wir dabei zur Stabilisierung Holzstäbe geklebt, wofür wir wieder in den Stern hineinkriechen mussten.

So klebt man Fröbelsterne von innen.
Und dann konnten wir mit den dreidimensionalen Spitzen beginnen! Eine Aufgabe mit ganz neuen Schwierigkeiten, die aber noch zu bewältigen waren.

Die Ausmaße werden erkennbar!
Weil das Wissenschaftstheater dann für andere Zwecke gebraucht wurde, mussten wir den Stern aus dem Weg schaffen – was mit vielen Helfern und der Inkaufnahme einiger Knicke, Risse und einem gebrochenen Holzstab auch einigermaßen funktioniert hat.

Zu sechst brachten wir den Stern auf eine seitliche Ablage.
Ein paar Tage später haben wir ihn dann zum Weiterbasteln von der Ablage wieder heruntergeholt –  aber das Ergebnis sah ziemlich traurig aus. Beim Aufräumen und Kleben der Risse hatten wir glücklicherweise Hilfe von der Laborratte Sulfur.

Laborratte Sulfur (rechts oben) packte fleißig mit an.
Nun haben wir den Stern auf eine Sonderkonstruktion aus Tresen und Tischchen gehievt, um Schaden beheben und weiterbasteln zu können.
 
Gar nicht so leicht so viel Papier.
Nachdem wir die erste dreidimensionale Spitze geschafft hatten,...

Die fünfte Spitze steht.
... mussten wir feststellen, dass wir den Rest auf diese Art nicht schaffen würden, und dass man den Stern als Ganzes sowieso nicht aus dem Wissenschaftstheater bekommen wird. Als letzten Rettungsversuch haben wir den Stern in Viertel geschnitten.

Schnippschnapp.
Dann wurde uns klar, dass das nichts wird.

Experiment gescheitert.
Naja, war halt – à la phaeno – ein Experiment. Spaß gemacht hat es aber trotzdem!
  
Stolz in unserem Papierhaufen.
Danke an Katharina und Kirsten für den spannenden Versuch. Wir hatten euch so die Daumen gedrückt. Bestimmt klappt's bei der nächsten Idee.

Montag, 8. Dezember 2014

After Dark und der phaenomenale Adventskalender

Das letzte Mal After Dark dieses Jahr. Und passend zur Jahreszeit wurde es richtig weihnachtlich: Weihnachtsmusik, Weihnachtsdekoration und der Weihnachtsmann mit seinen Helfern war auch da! Im Mittelpunkt stand jedoch der Adventskalender. Und zwar ein ganz besonderer: ein physikalischer Adventskalender! Getreu dem Motto das Warten auf Weihnachten zu verkürzen wurden 24 Quizexperimente durchgeführt. Die Experimente stammen aus dem vorjährigen Adventskalender „Physik im Advent“ (PiA) der Georg-August-Universität in Göttingen.

Mein Kollege Davy Champion führte gemeinsam mit dem Weihnachtsmann die 24 verschiedenen Experimente durch.  


Das erste Experiment wird vorbereiteit.
Da es sich um Quizexperimente handelte, wurden die Zuschauer animiert mitzuraten. Dazu wurden im Vorfeld Antwortzettel verteilt auf denen die richtigen Antworten angekreuzt werden konnten.  


Ich habe auch versucht mitzuraten, aber einige Experimente waren schon sehr tückisch.
Unter den 24 Experimenten waren schon sehr spannende dabei. Eines meiner Lieblingsexperimente ist ein Klassiker: Mentos und Coca Cola light! Dieses Experiment habe ich, abgewandelt natürlich, schon so oft im Fernsehen gesehen, doch live und in Farbe ist es immer wieder überraschend gut.


Bei diesem Experiment bekam der Weihnachtsmann sogar Unterstützung von einem seiner Elfen.
Die Mentos fallen durch eine Öffnung in die Cola-Flasche und es kommt zu einer Reaktion. Der Clue: Durch die Reaktion und den besonderen Aufbau füllen sich die Gläser mit dem Getränk.
Die Show endete mit der Siegerehrung. Eine Dame hatte mit für mich unglaublichen 19 (!) richtigen Antworten das Quiz gewonnen. Mein Kollege Davy überreichte der Siegerin ihren Preis. Gratulation!

Dieser After Dark-Abend war eine gute Einleitung in die Weihnachtszeit. Wer bis jetzt noch nicht in Weihnachstimmung ist, der ist es spätestens jetzt, oder? Ich bin es auf jeden Fall!

Montag, 1. Dezember 2014

Elektronische Grußkarten basteln

Pfiffig, was uns da Corinna, die Organisatorin des Besucherlabors, als Beispielkarte beim Basteln der elektronischen Weihnachtskarte präsentierte: Der Schal von drei süßen Weihnachtsmännern blinkte auf. Beeindruckend!


Nina und ich mussten uns beim Probebasteln erstmal die Grundlagen erklären lassen. Bei der Deko darf man seiner Fantasie dann freien Lauf lassen. Wichtig ist nur, dass nachher drei LEDs in das Kunstwerk passen. Sterne, Stanzdrucker, Folien, verschiedene Karten,... Alles steht im Besucherlabor zur Verfügung.

Aber das ist nur der erste Teil. Nun wird es technisch. LEDs, Leiterbahnen und eine Batterie werden zu einer einfachen Parallelschaltung zusammengeklebt. Die Leiterbahnen müssen vorher aufgezeichnet werden, erklärte Corinna. Dabei ist auf den exakten Abstand zwischen den Bahnen zu achten, damit die LEDS dazwischen passen und auch kein Kurzschluss entsteht. Die LEDS müssen entsprechend der Polung der Batterie aufgeklebt werden. Außerdem muss am Ende eine Leiterbahn so konstruiert werden, dass beim Draufdrücken, der Stromkreislauf geschlossen ist.

Eine solche Bahn kann man hier auf dem Foto sehen: 


So gebrieft legten Nina und ich also los. Beide entschieden wir uns für die sichere Variante. Also erstmal das System verstehen. Mit einem schon vorgestanzten Weihnachtsbaum kamen wir basteltechnisch gut zurecht. Bei mir sollten der oberste Stern und zwei Schneeflocken leuchten. Bei Nina der Stern und der ganze Baum.

Dann ging es ans Zeichnen der Leiterbahnen. Die Leiterbahnen ließen sich sehr gut verlegen. Sie dürfen nur nicht reißen. Für die Beleuchtung wählte ich zwei rote und eine blaue Leuchte. Der Stromkreis wird durch einen Knick im Blatt geschlossen.

Und am Ende klappte auch alles. Unsere Bäumchen leuchteten auf!



Die Kreativität der Schneemänner haben wir beide also noch nicht erreicht. Uns beiden war wichtig, dass die Technik funktionierte. Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt: phaeno Mitarbeiter hatten als Beispiele schon kleine Sänger, leuchtende Zauberstäbe und Sterne gebastelt. Mein Favorit blieben aber die Schneemänner!


Mein Fazit: Ob einfach oder etwas kreativer, eine elektronische Grußkarte ist ein wunderbare Aufmerksamkeit zu Weihnachten oder Neujahr. Ein Unikat eben!

Diese Grußkarten basteln kann man bei uns zu folgenden Terminen: 6./7.12., 13./14.12., 20.12.-23.12., 25.-30.12.2014, 1.-5.1.2015, jeweils von 14-17 Uhr. Materialkosten: 3,50 €. Das Besucherlabor ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet.