Montag, 27. April 2015

Zukunftstag 2015: Schülerinnen und Schüler werfen einen Blick hinter die Kulissen


Vergangenen Donnerstag fand der langersehnte Zukunftstag statt. 20 Schülerinnen und Schüler kamen ins phaeno, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. In Zweiergruppen wurden Mädchen und Jungen Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Bereichen zugeteilt. Dabei sind sie in verschiedene Rollen geschlüpft: Zusammen mit den phaeno Mitarbeitern haben sie Besucher begrüßt, an der Kasse ihnen Eintrittsbänder angelegt, Exponate startklar gemacht oder unter anderen Tabletts in der Gastro bereitgestellt. 

Ich werde mit meinen Schülern gemeinsam einen Blogbeitrag erstellen. Die Aufgabe war, mich zu den Exponaten zu führen, die ihnen am besten gefallen und die Eindrücke zu schildern. Anschließend sollten sie Fotos von sich am Exponat machen, während ich ihre Schilderungen notiere.

Meine beiden Schüler kamen sofort sehr gut mit der Kamera zurecht. Auch in der Ausstellung kannten sie sich schon fast perfekt aus, so dass wir sofort losstarten konnten.

Zuerst wollten sie ihre Reaktionszeit testen. Beide waren von ihrer Zeit nicht begeistert. So wurde noch ein bisschen geübt. Eine Zeit von 0,30 wurde aber nicht unterschritten. Als kleiner Ansporn: Das geht noch ein wenig besser, d.h. nochmal wiederkommen und weiter üben. ;)

0,3 Sekunden - nicht schlecht!!!
Auch Robo durfte natürlich bei dem Rundgang nicht fehlen. Viele Funktionen des charmanten Roboters kannten die beiden phaeno Experten schon. Trotzdem überraschte er dann doch noch mit Dollarzeichen in den Augen und dem Lied "Mein kleiner grüner Kaktus".

"Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon,
hollari, hollari, hollaro!"
Im "OPTICKS"-Bereich gab es einiges Neues für die beiden zu sehen. Bei der Station "Täuschend echt", an der man scheinbar eine Feder sieht, die man nicht greifen kann, fanden sie sehr bald den Trick heraus. Die neue größere Plasmakugel begeisterte die zwei Jungs und bei Recollections probierten sie mit viel Einsatz viele neue Farbvarianten aus. Zum Abschluss konnte ich ihnen noch einen Trick verraten, wie man bei „gefrorene Schatten“ seinen Kopf verliert.
   
So schnell kann man sich, zumindest farblich, in die 70er Jahre zurückversetzen. ;)
Zu schnell war die halbe Stunde vorbei und ich holte nun zwei Schülerinnen vom Treffpunkt ab.

Auch die Zwei stellten sich sehr schnell als richtige phaeno Expertinnen heraus. Der Nebeltornado und der schräge Raum gehört zu ihren Lieblingsstationen.
              
Der Nebeltornado!
Bei den "Samtpfötchen" konnte ich ihnen etwas Neues zeigen. Die Station mit dem Drahtzaun in der Mitte sieht unscheinbar aus. Den Effekt fanden sie ganz eigenartig, aber cool. Wenn man die Hände sanft über die Maschen führt, hat man das Gefühl, man streicht über eine kuschelweiche Oberfläche.
             
Erstaunlich, wie sich sowas drahtiges doch ganz kuschelig anfühlen kann.
Viel Spaß machte dann zum Abschluss das Exponat "Streifenspiegel", durch den eine Kombination aus beiden Gesichtern entsteht. Das Gehirn setzt dies noch besser zusammen als die Kamera. 
 
Streifenspiegel: Aus zwei mach eins!
Beide Gruppen haben die Aufgabe ganz toll gemeistert. Vielen Dank dafür!

Für alle Schüler stand nach dem Mittagessen in userem Bistro, noch der Workshop "Kugelbahnenwerkstatt" und die Lasershow auf dem Programm.

Ein buntes Programm, das einen guten Einblick hinter die Kulissen gewährte.
Die Organisatorin Corinna Neunzig war am Ende des Tages begeistert, sowohl von den Schülerinnen und Schülern als auch von den helfenden Mitarbeitern. Es hat allen viel Spaß gemacht!

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