Montag, 27. Juli 2015

Sommer, Sonne und ... die perfekte Sandburg!

Sand, Spateln, ein paar Förmchen oder Eimer und mehr wird für eine Sandburg nicht benötigt. Doch weit gefehlt! So einfach, wie ich es mir vorgestellt habe, ist Sandburgen-Bauen gar nicht. Aber keine Angst man muss kein Profi sein, um eine stabile und schöne Burg zu bauen. Ein paar nützliche Expertentipps sollen hier deshalb Abhilfe schaffen.

Sand, Spateln und verschiedene Sandförmchen - das Projekt Sandburg kann starten!
Dass Sand nicht gleich Sand ist, weiß der ein- oder andere bestimmt schon von einem Strandurlaub oder vielleicht auch aktuell durch die verschiedenen Stationen im phaeno Ideenforum (Sommeraktion "Sand und mehr" bis zum 30.8.). Als idealer Sand zum Sandburgenbauen eignet sich etwas kantiger und grobkörniger Sand. Denn zu feiner Sand gibt der Sandburg nicht genug Halt. Aber auch aus feinem Sand lassen sich stabile Sandburgen bauen. Und hier kommt der zweitwichtigste Bestandteil hinzu: Wasser. Der Geografieprofessor Matthew Bennett von der Bournemouth Universität in England, hat sogar eine Formel für das richtige Mischverhältnis von Sand und Wasser ermittelt. Das perfekte Verhältnis besteht aus einem Teil Wasser zu acht Teilen Sand. Man kann das ganze sogar noch weiter perfektionieren, indem man besonders „schmutziges“ Wasser nimmt. Am besten eignet sich Meerwasser. Denn die darin enthalten „Schmutz“partikel bilden eine Art festen Schutzfilm um die Sandburg, nachdem das Wasser getrocknet ist.

Im phaeno Ideenforum testen Meike und Nele das richtige Sand-Wasser-Mischverhältnis aus.
Nun ging es ans Eingemachte. Meine Kollegin Mareike hat gemeinsam mit den Mädchen Nele und Meike, den Sand im phaeno Sandkasten getestet. Eine Sandburg war das gemeinsame Ziel. Während Meike den Sand im Eimer presste, bereiteten die beiden anderen schon mal den Boden vor. 

Im Teamarbeit entsteht langsam die Sandburg.
Sogar eine Festung drum herum wurde errichtet, erst aus Förmchen und im Nachhinein wurde sie mit Händen teilweise festgeklopft. Gleich darauf wurde das wichtigste Element – die Burg – draufgesetzt. Natürlich durfte zum Schluss ein wenig Dekoration nicht fehlen. Und fertig war die kleine Burg.

Und so sieht das fertige Ergebnis aus: eine kleine Burg umringt von einer Festung.
Am kommenden Wochenende (1./2.8.) findet von 12 bis 17 Uhr ein Sandburgen-Wettbewerb in der Sandkiste unter dem phaeno statt. Ein Spukschloss für das phaeno Gespenst soll errichtet werden. Werdet kreativ, denn es lohnt sich. Den drei Gewinnern winkt eine phaeno Familie-Jahreskarte.

Mehr Termine zu einzelnen Aktionen in der Sandkiste finden Sie hier.

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