Montag, 1. Februar 2016

Sulfurs Kindergeburtstagstour

„Sulfur aufwacheeen!“, schrien die fünf Jungen und Eltern im Chor. Sulfur, die phaeno Experimentierratte, schlummerte selig auf dem Arm meiner Kollegin Clarissa. Doch nun war es vorbei mit dem Schlaf. Leicht schlaftrunken aber freudig begrüßte Sulfur das Geburtstagskind und seine Gäste. Nun ausgeruht und voller Energie ging es gemeinsam mit dem Geburtstagskind Evangelos, seinen Gästen und zwei phaeno Mitarbeiterinnen auf eine aufregende Geburtstagstour. Mit dem phaeno Zug und lautem Tut-Tut zog die Karawane zum ersten Exponat der Entdeckertour. 

Alle Mann einsteigen und los ging's mit dem phaeno Zug Richtung erste Experimentierstation.
Den ersten Stopp legte die Truppe beim Exponat „Do-Undo“ ein. Bei diesem Exponat wurden die Kinder zu kleinen Zauberern und hatten sichtlich Spaß daran Aufnahmen von sich zu machen und diese im Anschluss anzuschauen. Wie von Geisterhand flogen auf den Aufnahmen nämlich Tücher oder Bälle zurück in deren Hände. Wie genau das funktioniert, verrate ich an dieser Stelle aber nicht. 

Schau mal, da sind wir ja zu sehen!
Mit ein wenig Magie und Zauberei ging es an der nächsten Station weiter. Als die Kinder das erste Mal das Wort fliegen hörten, waren sie hellauf begeistert. Auf dem Exponat „Fliegender Teppich“ wären sie am liebsten bis zur Decke rauf geflogen. 

Evangelos, das Geburtstagskind, startet den fliegenden Teppich.
Danach hieß es wieder „alle Mann einsteigen“ und zum nächsten Exponat. Die Fahrt mit dem phaeno Zug führte als nächstes zur „Schattenwand“. Hier konnten sich die Geburtstagsgäste für einen flüchtigen Moment „verewigen“. Ihre Schatten blieben nach einem kurzen Lichtaufblitzen an der Wand für einen Moment sichtbar haften. Ihre Neugier war geweckt: „Wie funktioniert das?“ kam prompt die Frage der staunenden Geburtstagsgäste. Natürlich ließ Sulfur die Frage nicht unbeantwortet. 

Auf dem Foto ist es zwar nur leicht zu erahnen, vor Ort allerdings staunten die Jungen über ihre Schatten an der Wand.
Eine weitere und auf dieser Tour letzte Station auf Sulfurs Liste führte die Geburtstagstruppe zum Exponat „Fluoreszenz“. So viel sei hier verraten: Unsichtbares wurde sichtbar und umgekehrt. 

Hier hieß es: Ich sehe was, was du nicht siehst!
Nach Beendigung von Sulfurs Tour durfte das Geburtstagskind eine Station selbst ansteuern: Mit einem fröhlichem Tut-Tut steuerte der phaeno Zug seinen nächsten Halt, das „Schräge Haus“ an. 

„Sulfurs Geburtstagstour“ ist ein Angebot unseres neuen Geburtstagsprogrammes. Eine Übersicht über alle Angebote finden Sie unter http://www.phaeno.de/kindergeburtstage/.

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