Montag, 29. Februar 2016

Die Termiten machen es sich im Schaukasten gemütlich

Woran erkennt man, dass es im phaeno etwas Neues gibt? Antwort: Viele MitarbeiterInnen wollen es zuerst sehen. Die Termiten bekommen gerade ein neu gestaltetes Zuhause. Und auch ich will live dabei sein. Daniela und Hans-Werner haben sich richtig ins Zeug gelegt, den kleinen Kasten wohnlicher zu gestalten. Daniela besuchte extra die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin. Denn daher stammen unsere Termiten. Ihre Aufgabe dort: Sie stellen verschiedene Materialien auf die Probe, die angeblich termitensicher sein sollen… „Keine Angst unser Termitenkasten ist ausbruchsicher gestaltet“, beruhigt mich Daniela. 

So sieht das neu gestaltete Zuhause der kleinen Tierchen aus!
Außerdem würden sich die Termiten in unserem Klima auch nicht wohl fühlen. Verschiedene Mitglieder von "Incisitermes marginipennis" ziehen soeben in ihr neues Zuhause ein. Zuerst sieht man gar nichts. Die Mitglieder wohnen nämlich derzeit in einem kleinen Holzstapel, der verdächtige Löcher aufweist und lassen sich erstmal nicht sehen. „Diese Termiten fressen das Holz nicht nur, sondern bauen es auch gleich zur Wohnstätte um“, erklärt mir Daniela. Das Umbauteam informierte sich eingehend, was diese Termiten besonders gerne mögen. Nicht alles Holz ist geeignet. „Die Tierchen mögen am liebsten weiches Nadelholz, vor allem Kiefer“,  meint Hans-Werner. 

Hans-Werner zeigt stolz die zurechtgeschnittenen Häuser und Tannen für die Termiten.
Und so suchte er das passende Holz für die Termiten aus und gestaltete es ansprechend. Nun sind kleine Häuser und Bäumchen in dem Kasten zu sehen. Die spannende Frage: Wann haben die Termiten diese entdeckt und wie schnell werden sie in die kleinen Häuschen ein Eingangsloch bohren?
Endlich sind die Termiten eingezogen...
Der Entdeckergeist ist geweckt. Zu der Freude aller Umstehenden, tauchen dann auch plötzlich die ersten Termiten auf: Ein Soldat mit seinen großen Zangen lässt sich als Erstes blicken und dann folgten die fleißigen Arbeiter. Bisher haben sie jedoch ihre Wohnstätte nicht gewechselt. Mal sehen, wann sie mit dem Umbau des ganzen Kastens beginnen. 

... und erkunden nach ein paar Minuten Eingewöhnung ihr neues Zuhause!
Und die Biologin Daniela hat noch ein weiteres Experiment vor. Ihre Augen leuchten. Denn sie wird die Hinterlassenschaften der Termiten mikroskopieren. Zugegeben, nicht für alle klingt das spannend und vielleicht sogar ein bisschen eklig… „Die Termiten brauchen kein Extra-Wasser. Sie holen sich alles Wasser aus dem Holz“, meint Daniela. Das klingt ganz schön schräg, da uns Holz ja immer trocken vorkommt. Den Termiten genügt es aber. Und deswegen soll die Termitenk… fast wie Diamanten aussehen. Da diese so trocken ist und darum kristallähnliche Strukturen entstehen. Aha. Sie hat mir noch ein Blick ins Mikroskop versprochen…

Tipp: Das Exponat steht im Biobereich. Die Termiten können mit Lupen beobachtet werden.

Montag, 22. Februar 2016

Eisbärhaare im phaeno?!


"Die Haare vom Eisbär finde ich richtig interessant, sie sind nämlich durchsichtig", erklärt mir meine Kollegin Daniela. "Durchsichtig?", hake ich nach und bekomme ein bejahendes Kopfnicken zurück. Zur Demonstration legt sie eine Folie mit einzelnen Haaren unter das Durchlichtmikroskop. Tatsächlich! Unter dem Mikroskop sehe ich nur hohle Haare. 

Hier sieht man die Hohlräume der Eisbärhaare unter dem Durchlichtmikroskop.
Die hohlen Haare wirken isolierend. Der Eisbär hat so kaum Wärmeverlust. Außerdem lassen die durchsichtigen Haare viel Sonnenlicht durch, die auf die schwarze Haut trifft. So, dass sich diese erwärmt! Das von uns wahrgenommene weiße Fell der Eisbären erscheint uns nur durch die Reflexion des Sonnenlichts so. Zum Vergleich legt meine Kollegin die Haare des Bisons unter das Mikroskop. Zum Vorschein kommen dicke, dichte, schwarze Haare. Hier sieht man deutlich den Unterschied zu den durchsichtigen Haaren des Eisbären. 

Meine Kollegin Daniela stellt die Vergößerung am Durchlichtmikroskop ein.
Seit knapp zwei Monaten kann man im phaeno Haare und Feder verschiedener wildlebender Tiere mikroskopieren. Diese haben wir auf Anfrage meiner Kollegin Daniela vom Zoo Hannover zugeschickt bekommen. Pfleger aus dem Zoo haben sie dort gesammelt und uns anschließend zur Verfügung gestellt. Ganz schön aufregend. Ich muss gestehen, vorher habe ich mir höchstens Sorgen um splissiges Haar gemacht. Bewusst Gedanken über durchsichtiges oder anderes Haar  – speziell in der Tierwelt – habe ich mir vorher nicht gemacht. Umso mehr steigt jetzt meine Neugier auf die unterschiedlichen Haare und Feder der wilden Tiere, an die wir in einem normalen Alltag gar nicht herankommen. 

Das Durchlichtmikroskop, Teil des Exponats "Haargenau", eignet sich besonders gut, um die Struktur der verschiedenen Haare zu erkennen und ob es sich um dichtes oder durchsichtiges Haar handelt. Zur Abwechslung legt Daniela die Folie mit einer Feder drunter. 

Bei dieser Vergrößerung kann man den Bogen- und Hakenstrahl an den Federästen erkennen.
Je nach Vergrößerung, wir hatten 40-,100- und 400-fache Vergrößerung, kann ich sogar den Bogen- und Hakenstrahl an den Federästen erkennen. "Leider kann man die Farbe unter diesem Mikroskop nicht sehen", bemerkt Daniela an. "Sehr schade", stimme ich ihr zu. Denn die Feder des in Afrika beheimaten Perlhuhns ist richtig hübsch. Wir ziehen also zu einem anderen Mikroskop weiter. Nur wenige Schritte vom Exponat "Haargenau" befindet sich die Experimentierstation "Taufliegen-Mutanten" mit dem Auflichtmikroskop.

Der Vorteil des Auflichtmikroskops: Man kann alles in Farbe mikroskopieren.
"Unter diesem kann man die Feder in Farbe betrachten", meint Daniela. Also alles auf Anfang! Folie mit der Feder daruntergelegt, Schärfe und Größe eingestellt und los geht’s! Wow, unter dem Auflichtmikroskop und in Farbe erscheint die Feder wie ein kleines Schmuckstück. Die filigranen Federäste schimmern silbern. Einfach wunderschön! 

Die Feder des Perlhuhns schimmert wunderschön unter dem Auflichtmikroskop!
Wir bleiben bei diesem Mikroskop und ich betrachte das Fell des Erdmännchens. Das besondere, die wenigen Haare reichen tatsächlich aus, um die verschiedenen Farben des Fells und sowohl das Deckhaar als auch das Unterfell zu sehen. "Die dünnen, feinen Haare gehören zum Unterfell und die dicken zum Deckhaar (Oberhaar)", erklärt mir Daniela. 

Bei dem Erdmännchenfell kann man unter dem Mikroskop neben dem Deckhaar (dick) auch das Unterfell (dünn) erkennen.
Mein Staunen hört nicht auf. Ich fühle mich wie auf einer kleinen Tierexpedition einmal um die Welt. 

Der Bereich hinter dem BioLab ist täglich für ein paar Stunden offen und mit einem/einer phaeno(wo)man besetzt, die mit Fragen gelöchert werden können. 

Montag, 15. Februar 2016

Werde zum Tüftler und baue ein Mini-Fahrzeug oder Windrad

Bereits mit dem Betreten des TechLabs fühle ich mich in die Rolle des Tüftlers und Bauers hineinversetzt. Auf den Werktischen liegen verschiedene Werkzeuge – von der Bohrmaschine bis zur Säge findet man hier ziemlich alles. Das Baumaterial ist an verschiedenen Stationen verteilt. In roten Schälchen liegen Schrauben, Muttern und Gewindestangen. Bauanleitungen der verschiedenen Modelle hängen an der Wand. Insgesamt kann man zwischen vier verschiedenen Modellen wählen. Zur Auswahl stehen ein Motorrad, ein Windrad, ein Mini-Monstertruck und ein Mini-Rennwagen. 

Sägen, fräsen, bohren – das ist nämlich das Motto des aktuellen offenen Labors Technikwerkstatt. Vor jeden anstehenden Labor führt meine Kollegin Corinna mit den phaeno(wo)men Team ein spezielles Training durch. Sie erklärt bei dem Treffen das Format und stellt die jeweiligen Modelle samt Bauanleitung vor. Ich darf diesmal dabei sein.

Beim Betrachten der Modelle lasse ich mir von meiner Kollegin Corinna erklären, dass die Modelle verschiedene Schwierigkeitsstufen haben. Das Windrad hat beispielsweise die Schwierigkeit Leicht.

Zwischen diesen verschiedenen Modellen kann man wählen.
 
Zusammen gehen wir dann weiter an die Wand, an der die Bauanleitungen angebracht sind. Dort erklärt sie mir wie die BesucherInnen sich an den Bauanleitungen orientieren können. So ist dort beispielsweise jeder einzelne Schritt aufgeführt. D.h. die BesucherInnen finden dort nicht nur das benötigte Material, sondern auch das dazugehörige Werkzeug beschrieben und wie sie es verarbeiten müssen. Meine Kollegin fügt hinzu, dass das Material so auf die Modelle vorbereitet ist, dass beispielsweise ein Lochstreifen für ein Modell ausreicht. Dies muss dann geschickt verarbeitet werden. Die Bauanleitung ermöglicht durch die viele Details ein relativ selbstständiges Bauen. Ich finde es ziemlich gelungen. Ich muss gestehen, der Mini-Rennwagen fordert mich heraus. Die vielen Einzelteile zu verarbeiten, finde ich sehr spannend. Ich muss mir demnächst gezielt Zeit dafür nehmen.

Eine Bauanleitung in XXL - sehr detailreich. So macht das Bauen Spaß!

Denn wer sich auf das Abenteuer eines Fahrzeugbaus einlässt, der muss ein wenig Zeit einplanen.  Corinna, meine Kollegin denkt an, dass es ziemlich sportlich wäre die Modelle in weniger als der angegebenen Zeit zu bauen. Denn neben handwerklichem Geschick, müssen die Besucher auch auf Mitbesucher achten, die gerade ein Werkzeug in Gebrauch haben, an das man selbst gern ran würde. Das Bauen der Modelle beansprucht – je nach Modell – mindestens 45 Minuten und kann sich bis auf knappe zwei Stunden ausdehnen, fügt sie noch hinzu. Die Zeiten können aber auch an den verschiedenen Modellen abgelesen werden. 


Meine Kollegen machen sich mit den vier Modellen vertraut.
Langsam trudelen meine anderen Kollegen und Kolleginnen im TechLab ein und das eigentliche Training startet. Ich finde es ziemlich spannend das Geschehen zu beobachten. Sofort schnappen Einige sich gleich die Beispielmodelle und betrachten diese. Ein Kollege, der dieses Labor schon einmal mitgemacht hat, blüht auf und erklärt spontan, wie man den Lochstreifen verarbeitet. Hier können alle von dem anderen lernen. Das ist das Tolle und der Zweck des Treffen. Jeder kann sich ausprobieren und Fragen stellen, um auf alle Eventualitäten der LaborbesucherInnen in Bezug auf deren Wünsche, Fragen und Anregungen gewappnet zu sein.

Dann kann ja jetzt das große Bauen beginnen. An die Fahrzeugauswahl, fertig, los! Ich wünsche euch viel Spaß!

Die Werkstatt eignet sich für Kinder ab 8 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.

Weitere Informationen zur aktuellen Technikwerkstatt unter www.phaeno.de/shows/.

Montag, 8. Februar 2016

Wie werde ich Deutscher Jo-Jo-Meister?

„Mit einem Hund Gassi gehen“, „ein Baby schaukeln“, das sollen einfache Jo-Jo-Tricks sein? Mein Kollege Dominik und ich haben uns in Vorbereitung auf das Jo-Jo-Wochenende viele Lern-Videos angeguckt. Damit hat Dominik sogar schon ein paar Tricks hingekriegt. Bei mir sieht es da noch eher mau aus… Jetzt werde ich gleich die Gelegenheit haben mit Malte Voß, dem amtierenden deutschen Meister im Free-Style-Jo-Jo, zu sprechen. Mal sehen, wie viel er noch für seine Tricks üben muss.
„Für die Meisterschaft habe ich geübt wie ein Verrückter. Doch es ist für mich nicht anstrengend. Sondern eher etwas Meditatives!“ erklärt mir Malte. 


Deutscher Jo-Jo-Meister Malte Voß voll in seinem Element! (Foto: Malte Voß)
Malte ist Student der Anglistik und Jura in Bielefeld. Deswegen ist seine Übungszeit zurzeit eingeschränkter als früher. So versucht er nun verschiedene Pausen im Alltag zu nutzen, um im Training zu bleiben. Das Jo-Jo ist immer dabei. Der Bus kommt zu spät und schon wird geübt statt nur gewartet. Und in Vorbereitung auf die nächste deutsche Meisterschaft will er auch wieder intensiver als jetzt üben.
 

Sein System zur Meisterschaft hat 2015 funktioniert. Er mietete sich eigens ein Studio an, baute eine Kamera auf und spielte mindestens 4 Stunden täglich. Höchstzeit waren einmal 9 Stunden. Wie er das macht? Jo-Jo-Spielen ist für ihn, obwohl es hektisch aussieht, eine Auszeit. Das bedeutet: kein Handy, keine Uhr und dann solange trainieren, bis die Luft raus ist. Den Lohn dafür fuhr er dann 2015 ein. Zusätzlich ist er, das gibt er zu, auch sehr ehrgeizig!
Mit dieser Übungstaktik will er auch 2016 wieder Meister werden. Diesmal steht die Europameisterschaft an.  


Nur 3 Minuten sind es, in denen man sein Können vorführt. Am Anfang der Planungen steht die Musik. Da hilft Malte die moderne Technik. Erst sucht er sich Stücke zusammen, die ihm gefallen. Wenn noch kein Knaller dabei ist, lässt er das Internetradio nach ähnlicher Musik suchen. Irgendwann sei dann schon ein gutes Stück dabei. Dann wird eine Reihenfolge von Tricks darauf abgestimmt und schließlich vor der Kamera immer wieder die Wirkung überprüft. 

Der Jo-Jo-Handschuh: Schützt vor Hautverbrennungen und lässt die Schnurr besser über die Finger gleiten. (Foto: Malte Voß)
Für mich klingt dies erstmal nach einem eher einsamen Hobby. „Geübt wird alleine, um auch keine Tricks zu verraten“, gesteht mir Malte. Aber einsam ist das Hobby dennoch nicht. Über Social Media-Kanäle ist Malte mittlerweile mit Jo-Jo-Fans in der ganzen Welt vernetzt. Man kennt sich, sieht sich auf Wettbewerben und plaudert in Foren über die neuesten Kunsttücke. Das verbindet:
„Über das Hobby kommt man ins Gespräch und hat ein Thema egal welchen kulturellen Hintergrund man hat. Das ist etwas ganz Besonderes“,  erklärt Malte die Faszination seines Hobbys.
 

Auch in seinem direkten Umfeld in Bielefeld möchte er die Leute „rauslocken“. Deswegen gibt er auch viele Workshops, in denen er Menschen vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen Jo-Jo beibringt. Ob man dazu Talent braucht, möchte ich dann noch wissen. Dieses Wort hört Malte nicht gerne. Begeisterung für das Spiel, Ehrgeiz und viel Training, so ist er überzeugt, führen zum Können. 

So kunstvoll kann Jo-Jo-Spielen aussehen! (Foto: Malte Voß)
Und, dass es im Prinzip dann jeder einmal ausprobieren kann, dies will er auch am Jo-Jo Wochenende im phaeno beweisen. In der Jo-Jo-Show im phaeno hat er mit dem Europameister Dave Geigle viel vor. „Wir werden uns ein paar Überraschungen einfallen lassen“, verspricht mir Malte.
Auf jeden Fall wird sein Lieblingstrick „Delta-Draft“ dabei sein, den man hier schon einmal bewundern kann:



Tipp: Jo-Jo-Wochenende am 13./14. Februar 2016 nicht verpassen!

Montag, 1. Februar 2016

Sulfurs Kindergeburtstagstour

„Sulfur aufwacheeen!“, schrien die fünf Jungen und Eltern im Chor. Sulfur, die phaeno Experimentierratte, schlummerte selig auf dem Arm meiner Kollegin Clarissa. Doch nun war es vorbei mit dem Schlaf. Leicht schlaftrunken aber freudig begrüßte Sulfur das Geburtstagskind und seine Gäste. Nun ausgeruht und voller Energie ging es gemeinsam mit dem Geburtstagskind Evangelos, seinen Gästen und zwei phaeno Mitarbeiterinnen auf eine aufregende Geburtstagstour. Mit dem phaeno Zug und lautem Tut-Tut zog die Karawane zum ersten Exponat der Entdeckertour. 

Alle Mann einsteigen und los ging's mit dem phaeno Zug Richtung erste Experimentierstation.
Den ersten Stopp legte die Truppe beim Exponat „Do-Undo“ ein. Bei diesem Exponat wurden die Kinder zu kleinen Zauberern und hatten sichtlich Spaß daran Aufnahmen von sich zu machen und diese im Anschluss anzuschauen. Wie von Geisterhand flogen auf den Aufnahmen nämlich Tücher oder Bälle zurück in deren Hände. Wie genau das funktioniert, verrate ich an dieser Stelle aber nicht. 

Schau mal, da sind wir ja zu sehen!
Mit ein wenig Magie und Zauberei ging es an der nächsten Station weiter. Als die Kinder das erste Mal das Wort fliegen hörten, waren sie hellauf begeistert. Auf dem Exponat „Fliegender Teppich“ wären sie am liebsten bis zur Decke rauf geflogen. 

Evangelos, das Geburtstagskind, startet den fliegenden Teppich.
Danach hieß es wieder „alle Mann einsteigen“ und zum nächsten Exponat. Die Fahrt mit dem phaeno Zug führte als nächstes zur „Schattenwand“. Hier konnten sich die Geburtstagsgäste für einen flüchtigen Moment „verewigen“. Ihre Schatten blieben nach einem kurzen Lichtaufblitzen an der Wand für einen Moment sichtbar haften. Ihre Neugier war geweckt: „Wie funktioniert das?“ kam prompt die Frage der staunenden Geburtstagsgäste. Natürlich ließ Sulfur die Frage nicht unbeantwortet. 

Auf dem Foto ist es zwar nur leicht zu erahnen, vor Ort allerdings staunten die Jungen über ihre Schatten an der Wand.
Eine weitere und auf dieser Tour letzte Station auf Sulfurs Liste führte die Geburtstagstruppe zum Exponat „Fluoreszenz“. So viel sei hier verraten: Unsichtbares wurde sichtbar und umgekehrt. 

Hier hieß es: Ich sehe was, was du nicht siehst!
Nach Beendigung von Sulfurs Tour durfte das Geburtstagskind eine Station selbst ansteuern: Mit einem fröhlichem Tut-Tut steuerte der phaeno Zug seinen nächsten Halt, das „Schräge Haus“ an. 

„Sulfurs Geburtstagstour“ ist ein Angebot unseres neuen Geburtstagsprogrammes. Eine Übersicht über alle Angebote finden Sie unter http://www.phaeno.de/kindergeburtstage/.